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Prüfungsinhalte und Aufbau der Logistikmeister Prüfung
Die Logistikmeister Prüfung gliedert sich in zwei Prüfungsteile: die „Grundlegenden Qualifikationen" (schriftlich) und die „Handlungsspezifischen Qualifikationen" (schriftlich und mündlich). Zusätzlich weisen Sie die berufs- und arbeitspädagogische Eignung nach der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) nach – spätestens vor der letzten Prüfungsleistung.
Häufig gestellte Fragen
Melden Sie sich so früh wie möglich an – in der Regel 2 bis 3 Monate vor dem Prüfungstermin. Den genauen Anmeldeschluss, Anmeldevordrucke und Informationen zu zusätzlich einzureichenden Unterlagen erhalten Sie bei Ihrer zuständigen IHK. Die meisten IHKs bieten auch eine Online-Anmeldung an.
Das Einladungsschreiben Ihrer IHK informiert Sie im Detail. In der Regel benötigen Sie: die Einladung zur Prüfung, einen gültigen Personalausweis bzw. Reisepass, die zugelassenen Hilfsmittel, dokumentenechtes Schreibmaterial, ein Lineal, einen netzunabhängigen und nicht kommunikationsfähigen Taschenrechner, Textmarker sowie persönliche Dinge (Essen, Getränke). Lösungsblätter und Konzeptpapier werden von der IHK zur Verfügung gestellt – nur diese dürfen Sie verwenden.
Den genauen Prüfungsort teilt Ihnen Ihre zuständige IHK in der schriftlichen Einladung mit, die spätestens zwei Wochen vor der Prüfung eintrifft. Bei Fragen wenden Sie sich an den zuständigen Ansprechpartner Ihrer IHK. Ihre Industrie- und Handelskammer finden Sie hier: IHK-Finder.
Jeden nicht bestandenen Prüfungsteil können Sie zweimal wiederholen. Von bereits bestandenen Prüfungsleistungen werden Sie mit dem Antrag auf Wiederholung befreit, sofern Sie dort mindestens ausreichende Leistungen erbracht haben.
Die erfolgreich abgelegte Prüfung führt zum anerkannten Fortbildungsabschluss „Geprüfter Logistikmeister" bzw. „Geprüfte Logistikmeisterin" nach dem Berufsbildungsgesetz.